Dating like in movies

Ist das klassische Kino-Date noch zeitgemäß?

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Früher war die Auswahl des richtigen Ortes für ein Date denkbar einfach. Es gab das ungeschriebene Gesetz „Ein Date – insbesondere das erste – findet im Kino statt“. Der anschließende oder vorherige Besuch des Lieblingsrestaurants war ebenso obligatorisch. Aber ist das alles noch zeitgemäß? Geht man heutzutage noch ins überteuerte Kino, obwohl die eigene Home-Entertainment-Ausstattung der eines Kinosaals gleicht und noch dazu über eine größere Auswahl an Filmen verfügt?

Das Kino als Retro-Erlebnis

Ein Kinobesuch gehört heute nicht mehr zum Alltag. Zwar gehen die meisten Deutschen ab und an mal ins Lichtspielhaus, insbesondere, wenn der neueste Mega-Blockbuster à la Star Wars lockt, aber die Zeiten, in denen der Kinobesuch auch ein fester Bestandteil eines Dates war, sind vorbei. Und das hat einen einfachen Grund: Die meisten von uns verfügen heute über große Flachbildfernseher, die dank Netflix und Co. sämtliche Filme in bester Qualität ins eigene Wohnzimmer liefern. Der Weg ins Kino wird so überflüssig.

Romantik im modernen Stil

Wer nun Sorge trägt, dass damit die Romantik verloren geht, kann eines Besseren belehrt werden, denn die eigenen vier Wände bieten viel mehr Freiraum für romantische Gesten, als es ein anonymer Kinosaal je konnte. Wer es nur auf einen Kontakt zum Sex anlegt, mag vielleicht anders denken. Muss es aber nicht. So lässt sich das eigene Wohnzimmer mit Kerzen in ein Lichtermeer verwandeln, das jeder Frau ein seufzen entlocken wird. Wenn der Herr des Hauses dann auch noch mit einem selbst gekochten (oder zumindest selbst bestellten…) Essen aufwarten kann, wird er bei seiner Angebeteten hoch im Kurs stehen. Ein weiterer Vorteil eines Privatkinos ist die ungestörte Zweisamkeit – wo lässt es sich besser kuscheln, als auf Ihrem gemütlichen Sofa? So ein Treffen kann dann schnell zum Sex führen – oder halt auch nicht. Je nachdem was Sie wollen. Des Weiteren ist eine Einladung in das eigene Reich immer auch eine romantische Geste. Denken Sie mal nach – ein Essen mit Ihrem Chef würden Sie nie Zuhause abhalten, sondern immer auswärts. Wieso? Weil Ihr Heim Ihnen dafür zu intim erscheint. Womit kann man also eher „Du bedeutest mir etwas“ sagen, als damit, sich selbst und sein Zuhause zu öffnen?

Ein Kinobesuch als Ausnahme von der Regel

Natürlich ist ein Date im Kino auch heute noch ein schöner Zeitvertreib, aber es ist eben nicht mehr das Nonplusultra. Hervorragend geeignet ist ein Kino-Date allerdings für Langzeitpaare, die jeden Abend gemeinsam auf dem Sofa verbringen und gerne mal wieder etwas außerhalb ihres Hauses unternehmen würden. Oder auch für jemanden der einen Seitensprung sucht. So hat sich der Kinobesuch vom Klassiker fürs erste Date zur schönen Abwechslung vom Beziehungsalltag entwickelt und behält dadurch nach wie vor seine Berechtigung im Leben aller Liebenden.

Die besten europäischen Filme mit anspruchsvoller Erotik

Unter den besten europäischen Filmhits, die für sinnige Erotikszenen bekannt sind, muss das Drama „Blau ist eine warme Farbe“ ebenso wie die von Sexsüchtigen handelnden Spielfilme „Shame“ und „Nymphomaniac“ genannt werden. Außerdem punkten die erotischen Blockbuster „Eyes Wide Shut“ und „Under the Skin“ mit einer geheimnisvollen Handlung.

Sinnige Erotik in „Blau ist eine warme Farbe“

Einer der europäischen Filme, die mit sinniger Erotik besonders viele Kritiker überzeugten, ist das 2013 veröffentlichte Drama „Blau ist eine warme Farbe“. Diese französische Comicverfilmung handelt von der Liebesbeziehung zwischen der von Léa Seydoux verkörperten Kunststudentin Emma und der Schülerin Adèle, die durch Adèle Exarchopoulos dargestellt wurde. Im Verlauf der Handlung von „Blau ist eine warme Farbe“ inspiriert die Teenagerin die Studentin als Muse. Homophobe Mitmenschen und Emmas Misserfolg beim Verkauf ihrer Bilder stellen die erotische und romantische Beziehung der Protagonistinnen jedoch auf eine ernthafte Probe.

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Sexsucht in europäischen Filmhits

In dem 2011 in Großbritannien gedrehten Spielfilm „Shame“ leidet der von Michael Fassbender gespielte Hauptcharakter Brandon unter Sexsucht. Während er selbst wegen seiner erotischen Eskapaden immer weniger mit dem Leben klarkommt, wird Brandon zudem durch den Besuch seiner von Carey Mulligan verkörperten Schwester Sissy mit schlechten Kindheitserinnerungen konfrontiert.

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In dem europäischen Drama „Nymphomaniac“ aus dem Jahr 2013 steht mit der Nymphomanin Joe, die einem eigenartigen Junggesellen ihre von sexuellen Neigungen bestimmte Lebensgeschichte erzählt, ebenfalls eine sexsüchtige Hauptfigur im Mittelpunkt. Dieser Charakter wird in verschiedenen Lebensabschnitten von den französischen Schauspielerinnen Charlotte Gainsbourg und Stacy Martin dargestellt. Auf Online-Dating, wie es bei Dating Advisor behandelt wird, greift Joe jedoch nie zurück. Sie findet Ihre Erotikpartner immer im „reelen“ Leben. Sex-Dating via Internet sind für sie im Film nicht relevant. Das würe sich bei einem neueren Film dieser Art evtl. ändern. Tinder & Co. sind inzwischen so sehr in der Mitte der Gesellschaft angekommen, dass selbst in Norwegen die Mehrzahl der Singles eine solche App nutzt.

Geheimnisvolle Filme mit sinniger Erotik

Das britische Erotikdrama „Eyes Wide Shut“, das 1999 produziert wurde, zieht die Zuschauer ebenfalls mit sinnigen Liebesszenen in seinen Bann. In diesem Film will sich der von Tom Cruise gespielte Mediziner Dr. Bill Harford für die Fremdgehphantasien seiner Frau Alice, die von Nicole Kidman verkörpert wurde, rächen. Auf der Suche nach einem sexuellen Abenteuer wird der Arzt in „Eyes Wide Shut“ jedoch zum Zeugen einer wilden Orgie und gerät dadurch in ernsthafte Lebensgefahr.

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Der 2013 in Großbritannien gedrehte Science-Fiction-Thriller „Under the Skin“ verbindet genauso eine geheimnisvolle Filmhandlung mit sinniger Erotik. Scarlett Johansson stellt in diesem Film eine Außerirdische, die Männer verführt und verschwinden lässt, dar.

Fazit: Sinnige Erotik aus Europa im Zusammenspiel mit fesselnden Handlungen

In Europa ist es einer Vielzahl von Filmproduzenten gelungen, sinnige Erotik mit ernsthaften Themen, Action und geheimnisvollen Wendungen zu verbinden. Neben den erotischen Szenen werden in den besten Filmen dieser Art auch dramatische Handlungen und viel Spannung geboten.

Liebesfilme mit Tiefgang

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Nicht nur zu Valentinstag beschenken sich Paare gegenseitig – auch schon mal mit dem Anschauen von einem schönen Liebesfilm. Das Anschauen von einem Liebesfilm kann die Erfüllung für einen schönen Abend geben. Die Filme sollten aber schon Tiefgang haben!

Zu den schönsten und größten Liebesfilmen der Neuzeit gehört sicherlich der Film „Pretty Woman“ aus dem Jahr 1990 mit Richard Gere und Julia Roberts. Julia Roberts galt in Hollywood lange als der Garant für Filme mit Tiefgang und die Verkörperung aller einsamen Singles. So spielte sie auch mit in „Notting Hill“ an der Seite von Hugh Grant eine recht selbstbewusste Frau mit einigen Liebesproblemen.

Julia Roberts und Richard Gere in Pretty Woman

Julia Roberts und Richard Gere in Pretty Woman

Wer es etwas historisch angehauchter haben möchte, der sollte sich „Moulin Rouge“ ansehen. Ewan McGregor und Nicole Kidman waren darin 2001 in den Kinos zu sehen bei der Filmpremiere. 1993 bereits wurde der Film „Schlaflos in Seattle“ mit Tom Hanks und Meg Ryan an der Hauptrolle gedreht und brachte die Menschen zum Dahinschmelzen.

Doch nicht nur ab den 1980er Jahren waren Liebesfilme und Liebeskomödien angesagt. Auch schon in den 1965 begeisterten Omar Sharif und Julie Christie als Liebespaar im revolutionsgefährdeten Russland Anfang des 20. Jahrhunderts. Also ganz weit weg von heutigem Online-Dating. Dargestellt wird im Drama „Dr. Schiwago“ eine Dreiecksbeziehung. Zugegeben ist das für die Zuschauer keine einfache Kost, ebenso wenig wie der Kinoklassiker „Vom Winde verweht“, der in der Zeit vor, während und kurz nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg spielt und 1939 mit Clark Gable und Vivien Leigh verfilm wurde.

Viele der Leinwandhelden in diesen Liebesfilmen sind bereits schon tot. So auch Patrick Swayze, der 1987 mit Jennifer Grey für den Film „Dirty Dancing“ vor der Kamera stand.

Heute sind es oft Apps, wie z.B. Zoosk, die die verliebte Jugend begeistern. Zu den Filmen, die jedoch auch heute noch als sehenswerte Liebesfilme bzw. Liebeskomödien gelten und Paare heute noch verzücken gehören auch „Harry und Sally„, ebenso wie „Titanic“ und „Stolz und Vorurteil„, ebenso wie „Stadt der Engel“ und „Der englische Patient“. Alle diese Filme haben das gewisse Etwas – einen Tiefgang der Gefühle!

Wo genau die Grenze zwischen Drama, Krimi und Liebesfilm manchmal zu ziehen ist, das ist oftmals sehr schwer. Diese Grenzen sind meist fließend und in vielen Filmen gibt es romantische Momente. Ein Liebesfilm ist aber erst ein Liebesfilm, wenn sich das Thema Liebe durch den ganzen Film zieht. Sogar Forscher halten das Ansehen von Liebesfilmen für wichtig. Diese sehen im gemeinsamen Ansehen von Liebesfilmen eine Verringerung des Trennungsrisikos und die Förderung der Kommunikation. Denn gerade der Tiefgang von einem Liebesfilm bringt viele doch zum Nachdenken und führt ihnen vor Augen, wie schön ihre Beziehung doch ist.

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