Dating like in movies

Echte Liebe mit Online-Partnerbörsen?

computer-15812_640

Online-Partnerbörsen verdienen am Geschäft mit der Liebe

Innovative Technik und die Möglichkeiten des Internets eröffnen eine Vielzahl neuer Perspektiven, einen Partner zu finden. Egal, ob für die Liebe oder einen Sextraff. Die Nutzung von Online-Partnerbörsen ist besonders bei Langzeit-Singles und Jugendlichen sehr beliebt. Internet-Partnerbörsen ersetzen zunehmend das Flirten im Strandcafé, in der Disco oder in einer Bar. Natürlich kommt es auch dann zu ONS (OneNightStands). Die Suche nach dem Traumpartner mittels virtueller Dating-Portale bietet viele Vorteile. Allerdings gibt es zahlreiche Nachteile, die nicht aus dem Gedächtnis verdrängt werden dürfen.

Vorteile von Online-Partnerbörsen

Ein großer Vorteil der Partnersuche über eine Online-Singlebörse ist, dass auch schüchterne Menschen via Chat Kontakt zu anderen Suchenden aufnehmen können (knulla i Sverige). Die Kommunikation mittels Chat gestattet es jedem, sich vorteilhaft zu repräsentieren. Positive Eigenschaften werden in den Vordergrund gerückt, negative Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen werden bei der Selbstdarstellung weggelassen. Das Aussehen stellt kein Problem dar, da die verwendeten Fotos mit größter Sorgfalt ausgewählt und eventuell nachbearbeitet werden. Durch genau diese Vorteile bietet sich für unehrliche Zeitgenossen die Möglichkeit des Missbrauchs. Für ahnungslose User können diese sehr gefährlich sein.

Nachteile und Gefahren von Online-Partnerbörsen

Ein relativ harmloser Nachteil ist es, wenn sich beim ersten realen Treffen herausstellt, dass das Äußere nicht mit dem Aussehen auf dem Profilbild identisch ist. In diesem Fall ist eine Überraschung vorprogrammiert. Ein weiterer Nachteil ist, dass das Bild, welches im Kopf entsteht, meist nicht der Realität entspricht, wodurch eine Enttäuschung vorprogrammiert ist. Ein Profil kann noch so realistisch gestaltet sein, den Geruch, die Stimme oder das Auftreten kann es nicht darstellen. Einige Menschen erstellen noch nicht einmal ihr Profil selbst, sondern beauftragen mit der Erstellung und dem Flirten bis zum ersten Treffen kostenpflichtige Ghostwriting-Dienste. In diesem Fall wird die Sehnsucht nach der großen Liebe zum Geschäfte machen missbraucht. Weitaus gefährlicher dagegen sind Vergewaltigungen und Morde, über welche in den Medien immer wieder nach einem realen Treffen berichtet wird. Obwohl ein Generalverdacht unangebracht ist, sollten zugunsten der eigenen Sicherheit voreilige, spontane Treffen abgelehnt werden. Falls ein Treffen unvermeidbar ist, sollte es an einem öffentlichen Platz stattfinden. Im Zweifelsfall sollte niemand zögern, sich von einer Freundin oder von einem Freund begleiten zu lassen.

Online-Partnerbörsen können durchaus eine gute Alternative zur konventionellen Partnersuche sein. Aus Kontakten und Bekanntschaften, die über eine virtuelle Partnerbörse geknüpft wurden, sind in der Vergangenheit schon eine Vielzahl liebevoller Lebenspartnerschaften entstanden. Das Einlösen der Werbeversprechen der Anbieter, dass jeder liebeshungrige Suchende seinen Traumpartner findet, erfordert Schwerstarbeit: Bis es zwischen zwei Menschen funkt, sind mindestens 100 reale Treffen notwendig.

Doppeltes Spiel

man-1082894_640

Als Single hat man unzählige Möglichkeiten, potenzielle neue Partner kennen zu lernen. Ob beim Sport, am Arbeitsplatz, in der Universität oder abends beim Feiern gehen, für offene Menschen bieten sich viele Chancen. Wer jedoch etwas schüchterner ist oder weniger Zeit hat um auf die Suche zu gehen, der nutzt wie so viele Menschen auch das Internet, um hier neue Menschen kennen zu lernen. Da bei den vielen Flirt-Portalen oder Dating-Websites schon vorher klar ist, aus welchem Grund man sich dort anmeldet, kann man völlig unbedarft an die Sache herangehen und sympathische Kontakte anschreiben.

Nur Mut!

Nachdem ich längere Zeit Single war und berufsbedingt meinen Wohnort wechseln musste, habe ich mich auch bei einem Dating-Portal angemeldet und online nach einer Frau in meiner neuen Stadt gesucht. Da ich in meiner neuen Stadt noch niemanden kannte, habe ich auch gleich die ersten Frauen angeschrieben, deren erstellte Profile mir gefallen haben. Dabei habe ich mich nicht nur von den Bildern auf den jeweiligen Profilen leiten lassen, sondern auch die Interessen und Angaben der Frauen berücksichtigt. Aufgrund der Anonymität habe ich auch keine Ängste gehabt, die erotischen Frauenkontakte in CH anzuschreiben. So kam es nach kurzer Zeit auch zu den ersten Antworten und schnell merkte ich, bei wem mir die Antworten gefielen und bei wem nicht. Auch ich wurde zwischendurch immer mal wieder angeschrieben von Frauen aus meiner neuen Stadt, was mir natürlich sehr imponiert und gefallen hat. Nach längerem Kontakt mit verschiedenen Frauen ebbte mein Kontakt mit den Meisten jedoch nach kurzer Zeit ab und ich befasste mich nur noch mit zwei Frauen, die mich wirklich näher interessierten. Da ich die beiden auch mal in der Realität treffen wollte, fragte ich Beide nach einem Date und bekam auch zwei Zusagen.

Stets wachsam sein

Mit Corinna traf ich mich an einem warmen Frühlingsabend an einem belebten Platz auf ein Glas Wein – es sollte keines dieser schweizer Sexdates werden. Wir verstanden uns auf Anhieb richtig super und flirteten bereits nach kurzer Zeit heftig miteinander. Als Corinna mir an einem weiteren Weinstand die Bedienung, ihre gute Freundin Leni, vorstellte, kam was kommen musste. Peinlich berührt stellten Leni und ich fest, dass auch wir uns miteinander über die Dating-Seite verabreden wollten. Im Moment schwiegen wir jedoch und ich konnte den Abend genießen.

Online-Dating ist eine tolle Möglichkeit um neue potenzielle Partner kennenzulernen. Wichtig ist, dass man ehrlich ist und Niemanden belügt, denn das holt einen irgendwann wieder ein und sorgt für Probleme.

Ein Liebesleben wie im Film? Das klappt noch nicht mal mit Online-Dating

actress-1296108_640

Liebesfilme leuchten in den prächtigsten Farben. Ein Mann, eine Frau – beide verlieben sich auf den ersten Blick. Sie wissen, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch da gibt es die Familie, die sich ihnen in den Weg stellt. Ein harter Schicksalsschlag, der sie herausfordert. Doch trotz aller Widrigkeiten finden die Helden dieser romantischen Geschichte schlussendlich zusammen. Und sind glücklich bis an das Ende ihrer Tage. Was bei Frauen häufig einen wohligen Seufzer entlockt, ist für viele Männer nur das blanke Grauen. Und dennoch lässt sich eines sagen: Im Grunde wünscht sich jeder eine Liebesgeschichte wie im Film. Perfekt, rein, vollkommen. Die Realität sieht anders aus.

Online Dating für den schnellen Kontakt zwischen Singles

Das Datingverhalten hat sich stark gewandelt. Bekanntschaften werden immer seltener im realen Leben geschlossen, stattdessen lernen sich Pärchen über Online-Singlebörsen kennen. Ein scheinbar großer Vorteil dieser Plattformen ist, dass User allerlei über sich erzählen können. Von Hobbys zu religiöser Einstellung über Kinderwunsch – nur wenig bleibt verborgen und bietet anderen Nutzern die Möglichkeit, sich akkurat den Partner auszusuchen, den sie für interessant und angemessen halten. Auch in Sachen One-Night-Stand und Engangsknald. Eigentlich eine prima Sache, sollte man meinen, die eine hohe Erfolgsquote verspricht. Immerhin stellen User nicht erst nach mehreren Treffen fest, dass es aufgrund verschiedener Einstellungen mit einer gemeinsamen Zukunft nicht klappt. Stattdessen finden nur die Pärchen zusammen, die auch zusammen passen. Ein Hoch auf das Online Dating.

Wieso Online Dating nicht für tolle Beziehungen steht

Doch halt! Ist es wirklich so einfach? Gäbe es überhaupt noch Singles, wenn Liebe sich so simple vorhersehen ließe? Und wieso genießt Online Dating dann doch einen eher zweifelhaften Ruf? Der Grund ist recht einfach: Liebe lässt sich nicht berechnen. Sie ist nicht kalkulierbar. Ob wir ein Gegenüber als attraktiv und interessant erachten, wird von weitaus mehr Faktoren beeinflusst, als sich über das Online Dating angeben ließen. Singlebörsen im Internet helfen, Singles zusammenzubringen und die erste Kontaktaufnahme zu erleichtern. Dafür rauben sie jedoch eine ganz andere Komponente: die Leichtigkeit. Wer sich über das Internet verabredet, bringt automatisch eine gewisse Erwartungshaltung mit, egal ob Sex oder Liebe. Immerhin geht es um die große Liebe, um die Frage, ob das Date ein potentieller neuer Partner sein könnte. Das lässt kaum Raum für Romantik oder ein verspieltes Kennenlernen, sondern weckt in uns das Bedürfnis, unser Gegenüber bereits innerhalb der ersten Sekunden auf seine Tauglichkeit hin abzuscannen. Von den sprühenden Funken, die regelmäßig in Liebesfilmen fliegen, ist da nicht viel zu spüren. Das Leben ist halt leider kein Kino.

Online-Dating in Film und Fernsehen

maldives-698501_640

Insbesondere Liebesromanzen greifen heutzutage das nicht mehr allzu neue Phänomen des Online-Datings auf. Das kann zwei Gründe haben: Zum einen sind Film und Fernsehen ein Spiegelbild der Gesellschaft. Sprache, Verhalten und menschliches Miteinander fließt in Drehbücher ein. Grund Nummer zwei ist dagegen schon spitzfindiger: Filme und Fernsehserien sollen sich auch verkaufen, also muss man die Zuschauer vor dem Fernseher halten. Filme über Online-Dating zeigen ein modernes Katz-und-Maus-Spiel, wenn auch nicht immer nur als Komödie.

Der Klassiker: Die Liebeskomödie

In der Kategorie Liebeskomödie startet auch unser ältester Film zum Thema Online-Dating: Tom Hanks und Mag Ryan spielen in „Email für dich“ ein ungleiches Freundespaar, das zugleich Kontrahent im örtlichen Büchermarkt und unbewusst Chatpartner im Internet sind. Bis sie das mal herausfinden passiert allerlei Komisches. 1998, zur Filmpremiere dürfte das Chatten per Email noch der letzte Schrei gewesen sein – heute betrachtet wirkt es doch etwas altbacken. Aber sei es drum – die beiden finden sich, auch dank des anonymen Mailverkehrs als „NY152“ bzw. „Shopgirl“. Wenn das nicht für die Verkupplungsbranche ein Grund zum Feiern war.

Es wird spannender

Ebenfalls aus der Kategorie Liebesfilm kommt „Closer“ (2004) – mit hochkarätiger Darstellung: Clive Owen mimt einen Arzt, Natalie Portmann eine Stripperin, Jude Law einen gescheiterten Autor und Julia Roberts eine Fotografin. Online Dating spielt hier zwar nur eine kleine, aber dafür entscheidende Rolle: Um sich an einem Date zu rächen, erstellt Autor Dan einen Fake-Account auf einer Casual-Dating-Website und schreibt den Arzt Larry an. Infolge dessen entsteht ein Wirrwarr aus Intrigen – am Ende wird keiner glücklich. Vorlage war ein Theaterstück.

Es geht auch anders – ganz anders

Haben wir bisher gerne hingesehen, wird es nun ernster. Denn neben der knisternden Spannung eines Online-Dates gibt es auch schwarze Schafe. „Das weiße Kaninchen„, Fernsehfilm aus Deutschland (2016) von Regisseur Florian Schwarz porträtiert eine 13jährige, die sich nichts sehnlicher als die große Liebe wünscht. Diese sucht sie im Internet – und wird prompt von einem 16jährigen umgarnt. Dieser erpresst sie später mit Nacktbildern, ein vermeintlicher Freund im Online-Chat entpuppt sich als pädophiler Vertrauenslehrer. Spätestens hier mag man sich kaum mehr mit der Materie befassen.

Ganz klar, auch das Fernsehen hat das Thema Online-Dating mit paketfähig gemacht. Aber es ist nicht immer so wie in Hollywood: Eindrücke können täuschen, Profile gefaked sein. Dass allzu viel Kriminelles da passiert, wo die Liebe gesucht wird unterstellen wir mal nicht. Doch wachsam(er) sein, scheint geboten. Der Spaß am Film muss darunter ja nicht leiden! Auf www.datingadvisor.de kann man gute von schlechten Portalen unterscheiden. Selbst Marken wie Joyclub.de und andere Portale für sexuelle Treffen bekommen dort ihr Fett weg.

Die 5 besten Filme für das erste Date

frog-1079985_640

Sie haben ein Date? Sehr schön! Wir gratulieren. Egal, ob Sie Ihr Date über eine Partnerbörse gefunden oder im Café kennengelernt haben. Wichtig ist es jetzt, dass es mit Ihrer Partnersuche nun ein Ende findet. Einer der Klassiker für das erste Date ist das gemeinsame Anschauen eines Films. Das ist sehr praktisch, denn man kommt nicht in die Verlegenheit, dass die Gesprächsthemen ausgehen. Und nach dem Film hat man dann auch etwas, worüber sich noch eine Weile unterhalten werden kann. Außerdem kann ein Filmabend den ersten Schritt ebnen – vom Ankuscheln bis zum ersten Kuss.

Die Qual der Wahl

Es sollte gut überlegt werden, welcher Film es sein darf. Liebesfilm, Actionfilm, Thriller? Es wäre gut, wenn man im Vorfeld bereits wüsste, welche Richtung das Date bevorzugt, denn dann fällt die Wahl umso leichter. An dieser Stelle werden nun fünf Filme vorgestellt, die aus unterschiedlichen Genres stammen – wenn man diese Auswahl vorlegt, kann nichts mehr schief gehen.

– 10 Dinge, die ich an dir hasse

Der aus dem Jahr 1999 stammende Film mit Heath Ledger ist bis heute sehenswert. Der Film ist nicht kitschig und dennoch romantisch. Man bekommt etwas zu lachen und Männer wie Frauen können diesem Streifen etwas abgewinnen. Liebesdrama und Seitensprung eingeschlossen.

– Step Up

Dieser Tanzfilm mit Channing Tatum in der Hauptrolle ist ideal für das erste Date, weil der Handlung leicht zu folgen ist und Gespräche zwischendurch ohne Probleme möglich sind. Oder aber auch der erste Kuss.

– Hangover

Humor ist in einer Beziehung wichtig. Da darf diese gleich mit dem Trainieren der Lachmuskel beginnen. „Hangover“ ist ein solcher Film, den viele amüsant finden, bei dem aber ebenfalls die Story nicht zu tiefgründig ist.

– 28 Days Later

Wer es weder romantisch noch komisch haben möchte, liegt mit diesem Horrorfilm richtig. Wenngleich der Film erst ab 18 Jahren ist, so ist er dennoch nicht zu eklig, um das Date eventuell abzuschrecken.

Ebenfalls spannend geht es bei diesem Film zu. Ab und an gibt es Schockmomente, bei denen sich das zufällige Ankuscheln wie von allein ergibt.

Gos und No-Gos

Wer keinen der oben genannten Filme zum ersten Date sehen möchte, der kann sich mit ein paar Tipps seine Auswahl erleichtern. Bei Liebesfilmen sollte darauf geachtet werden, dass nicht zu viele Erotikszenen enthalten sind. Das könnte zu einer peinlichen Situation führen. Auch flache Komödien, die mit Scherzen unter der Gürtellinie um sich schmeißen, gilt es aus selbigen Grund zu vermeiden. Ein Drama oder ein Fantasyepos, das zu tiefgründig ist, könnte langatmig werden und für eine gedrückte Stimmung sorgen, dasselbe gilt bei Filmen ohne Happy End wie zum Beispiel „Titanic“.

Was hingegen in der Regel funktioniert sind leichte Komödien, oberflächige Dramen, über die im Nachhinein noch gesprochen werden kann, Actionfilme, bei denen die Handlung im Hintergrund steht und Gespräche so nebenbei geführt werden können und Thriller und Horrorfilme, bei denen sich die Dame ganz unauffällig Schutz beim Date suchen kann.

Ist das klassische Kino-Date noch zeitgemäß?

coupon-1828620_640

Früher war die Auswahl des richtigen Ortes für ein Date denkbar einfach. Es gab das ungeschriebene Gesetz „Ein Date – insbesondere das erste – findet im Kino statt“. Der anschließende oder vorherige Besuch des Lieblingsrestaurants war ebenso obligatorisch. Aber ist das alles noch zeitgemäß? Geht man heutzutage noch ins überteuerte Kino, obwohl die eigene Home-Entertainment-Ausstattung der eines Kinosaals gleicht und noch dazu über eine größere Auswahl an Filmen verfügt?

Das Kino als Retro-Erlebnis

Ein Kinobesuch gehört heute nicht mehr zum Alltag. Zwar gehen die meisten Deutschen ab und an mal ins Lichtspielhaus, insbesondere, wenn der neueste Mega-Blockbuster à la Star Wars lockt, aber die Zeiten, in denen der Kinobesuch auch ein fester Bestandteil eines Dates war, sind vorbei. Und das hat einen einfachen Grund: Die meisten von uns verfügen heute über große Flachbildfernseher, die dank Netflix und Co. sämtliche Filme in bester Qualität ins eigene Wohnzimmer liefern. Der Weg ins Kino wird so überflüssig.

Romantik im modernen Stil

Wer nun Sorge trägt, dass damit die Romantik verloren geht, kann eines Besseren belehrt werden, denn die eigenen vier Wände bieten viel mehr Freiraum für romantische Gesten, als es ein anonymer Kinosaal je konnte. Wer es nur auf einen Kontakt zum Sex anlegt, mag vielleicht anders denken. Muss es aber nicht. So lässt sich das eigene Wohnzimmer mit Kerzen in ein Lichtermeer verwandeln, das jeder Frau ein seufzen entlocken wird. Wenn der Herr des Hauses dann auch noch mit einem selbst gekochten (oder zumindest selbst bestellten…) Essen aufwarten kann, wird er bei seiner Angebeteten hoch im Kurs stehen. Ein weiterer Vorteil eines Privatkinos ist die ungestörte Zweisamkeit – wo lässt es sich besser kuscheln, als auf Ihrem gemütlichen Sofa? So ein Treffen kann dann schnell zum Sex führen – oder halt auch nicht. Je nachdem was Sie wollen. Des Weiteren ist eine Einladung in das eigene Reich immer auch eine romantische Geste. Denken Sie mal nach – ein Essen mit Ihrem Chef würden Sie nie Zuhause abhalten, sondern immer auswärts. Wieso? Weil Ihr Heim Ihnen dafür zu intim erscheint. Womit kann man also eher „Du bedeutest mir etwas“ sagen, als damit, sich selbst und sein Zuhause zu öffnen?

Ein Kinobesuch als Ausnahme von der Regel

Natürlich ist ein Date im Kino auch heute noch ein schöner Zeitvertreib, aber es ist eben nicht mehr das Nonplusultra. Hervorragend geeignet ist ein Kino-Date allerdings für Langzeitpaare, die jeden Abend gemeinsam auf dem Sofa verbringen und gerne mal wieder etwas außerhalb ihres Hauses unternehmen würden. Oder auch für jemanden der einen Seitensprung sucht. So hat sich der Kinobesuch vom Klassiker fürs erste Date zur schönen Abwechslung vom Beziehungsalltag entwickelt und behält dadurch nach wie vor seine Berechtigung im Leben aller Liebenden.

Die besten europäischen Filme mit anspruchsvoller Erotik

Unter den besten europäischen Filmhits, die für sinnige Erotikszenen bekannt sind, muss das Drama „Blau ist eine warme Farbe“ ebenso wie die von Sexsüchtigen handelnden Spielfilme „Shame“ und „Nymphomaniac“ genannt werden. Außerdem punkten die erotischen Blockbuster „Eyes Wide Shut“ und „Under the Skin“ mit einer geheimnisvollen Handlung.

Sinnige Erotik in „Blau ist eine warme Farbe“

Einer der europäischen Filme, die mit sinniger Erotik besonders viele Kritiker überzeugten, ist das 2013 veröffentlichte Drama „Blau ist eine warme Farbe“. Diese französische Comicverfilmung handelt von der Liebesbeziehung zwischen der von Léa Seydoux verkörperten Kunststudentin Emma und der Schülerin Adèle, die durch Adèle Exarchopoulos dargestellt wurde. Im Verlauf der Handlung von „Blau ist eine warme Farbe“ inspiriert die Teenagerin die Studentin als Muse. Homophobe Mitmenschen und Emmas Misserfolg beim Verkauf ihrer Bilder stellen die erotische und romantische Beziehung der Protagonistinnen jedoch auf eine ernthafte Probe.

Sexsucht in europäischen Filmhits

In dem 2011 in Großbritannien gedrehten Spielfilm „Shame“ leidet der von Michael Fassbender gespielte Hauptcharakter Brandon unter Sexsucht. Während er selbst wegen seiner erotischen Eskapaden immer weniger mit dem Leben klarkommt, wird Brandon zudem durch den Besuch seiner von Carey Mulligan verkörperten Schwester Sissy mit schlechten Kindheitserinnerungen konfrontiert.

In dem europäischen Drama „Nymphomaniac“ aus dem Jahr 2013 steht mit der Nymphomanin Joe, die einem eigenartigen Junggesellen ihre von sexuellen Neigungen bestimmte Lebensgeschichte erzählt, ebenfalls eine sexsüchtige Hauptfigur im Mittelpunkt. Dieser Charakter wird in verschiedenen Lebensabschnitten von den französischen Schauspielerinnen Charlotte Gainsbourg und Stacy Martin dargestellt. Auf Online-Dating, wie es bei Dating Advisor behandelt wird, greift Joe jedoch nie zurück. Sie findet Ihre Erotikpartner immer im „reelen“ Leben. Sex-Dating via Internet sind für sie im Film nicht relevant. Das würe sich bei einem neueren Film dieser Art evtl. ändern. Tinder & Co. sind inzwischen so sehr in der Mitte der Gesellschaft angekommen, dass selbst in Norwegen die Mehrzahl der Singles eine solche App nutzt.

Geheimnisvolle Filme mit sinniger Erotik

Das britische Erotikdrama „Eyes Wide Shut“, das 1999 produziert wurde, zieht die Zuschauer ebenfalls mit sinnigen Liebesszenen in seinen Bann. In diesem Film will sich der von Tom Cruise gespielte Mediziner Dr. Bill Harford für die Fremdgehphantasien seiner Frau Alice, die von Nicole Kidman verkörpert wurde, rächen. Auf der Suche nach einem sexuellen Abenteuer wird der Arzt in „Eyes Wide Shut“ jedoch zum Zeugen einer wilden Orgie und gerät dadurch in ernsthafte Lebensgefahr.

Der 2013 in Großbritannien gedrehte Science-Fiction-Thriller „Under the Skin“ verbindet genauso eine geheimnisvolle Filmhandlung mit sinniger Erotik. Scarlett Johansson stellt in diesem Film eine Außerirdische, die Männer verführt und verschwinden lässt, dar.

Fazit: Sinnige Erotik aus Europa im Zusammenspiel mit fesselnden Handlungen

In Europa ist es einer Vielzahl von Filmproduzenten gelungen, sinnige Erotik mit ernsthaften Themen, Action und geheimnisvollen Wendungen zu verbinden. Neben den erotischen Szenen werden in den besten Filmen dieser Art auch dramatische Handlungen und viel Spannung geboten.

Liebesfilme mit Tiefgang

food-686922_640

Nicht nur zu Valentinstag beschenken sich Paare gegenseitig – auch schon mal mit dem Anschauen von einem schönen Liebesfilm. Das Anschauen von einem Liebesfilm kann die Erfüllung für einen schönen Abend geben. Die Filme sollten aber schon Tiefgang haben!

Zu den schönsten und größten Liebesfilmen der Neuzeit gehört sicherlich der Film „Pretty Woman“ aus dem Jahr 1990 mit Richard Gere und Julia Roberts. Julia Roberts galt in Hollywood lange als der Garant für Filme mit Tiefgang und die Verkörperung aller einsamen Singles. So spielte sie auch mit in „Notting Hill“ an der Seite von Hugh Grant eine recht selbstbewusste Frau mit einigen Liebesproblemen.

Wer es etwas historisch angehauchter haben möchte, der sollte sich „Moulin Rouge“ ansehen. Ewan McGregor und Nicole Kidman waren darin 2001 in den Kinos zu sehen bei der Filmpremiere. 1993 bereits wurde der Film „Schlaflos in Seattle“ mit Tom Hanks und Meg Ryan an der Hauptrolle gedreht und brachte die Menschen zum Dahinschmelzen.

Doch nicht nur ab den 1980er Jahren waren Liebesfilme und Liebeskomödien angesagt. Auch schon in den 1965 begeisterten Omar Sharif und Julie Christie als Liebespaar im revolutionsgefährdeten Russland Anfang des 20. Jahrhunderts. Also ganz weit weg von heutigem Online-Dating. Dargestellt wird im Drama „Dr. Schiwago“ eine Dreiecksbeziehung. Zugegeben ist das für die Zuschauer keine einfache Kost, ebenso wenig wie der Kinoklassiker „Vom Winde verweht“, der in der Zeit vor, während und kurz nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg spielt und 1939 mit Clark Gable und Vivien Leigh verfilm wurde.

Viele der Leinwandhelden in diesen Liebesfilmen sind bereits schon tot. So auch Patrick Swayze, der 1987 mit Jennifer Grey für den Film „Dirty Dancing“ vor der Kamera stand.

Heute sind es oft Apps, wie z.B. Zoosk, die die verliebte Jugend begeistern. Zu den Filmen, die jedoch auch heute noch als sehenswerte Liebesfilme bzw. Liebeskomödien gelten und Paare heute noch verzücken gehören auch „Harry und Sally„, ebenso wie „Titanic“ und „Stolz und Vorurteil„, ebenso wie „Stadt der Engel“ und „Der englische Patient“. Alle diese Filme haben das gewisse Etwas – einen Tiefgang der Gefühle!

Wo genau die Grenze zwischen Drama, Krimi und Liebesfilm manchmal zu ziehen ist, das ist oftmals sehr schwer. Diese Grenzen sind meist fließend und in vielen Filmen gibt es romantische Momente. Ein Liebesfilm ist aber erst ein Liebesfilm, wenn sich das Thema Liebe durch den ganzen Film zieht. Sogar Forscher halten das Ansehen von Liebesfilmen für wichtig. Diese sehen im gemeinsamen Ansehen von Liebesfilmen eine Verringerung des Trennungsrisikos und die Förderung der Kommunikation. Denn gerade der Tiefgang von einem Liebesfilm bringt viele doch zum Nachdenken und führt ihnen vor Augen, wie schön ihre Beziehung doch ist.

INTERGALACTIC COMPANY
"Ridiculus enim cras placerat facilisis amet lorem ipsum scelerisque sagittis lorem tis!"
Jojn Doe, CEO
Tel.: +1 (800) 123-45-67, +1 (800) 123-45-68
Fax: +1 (800) 123-45-69 (any time, 24/7/365)
E-mail: info@intergalactic.company
Website: http://www.intergalactic.company
Address:
221, Mount Olimpus,
Rheasilvia region, Mars,
Solar System, Milky Way Galaxy