Dating like in movies

Online-Dating in Film und Fernsehen

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Insbesondere Liebesromanzen greifen heutzutage das nicht mehr allzu neue Phänomen des Online-Datings auf. Das kann zwei Gründe haben: Zum einen sind Film und Fernsehen ein Spiegelbild der Gesellschaft. Sprache, Verhalten und menschliches Miteinander fließt in Drehbücher ein. Grund Nummer zwei ist dagegen schon spitzfindiger: Filme und Fernsehserien sollen sich auch verkaufen, also muss man die Zuschauer vor dem Fernseher halten. Filme über Online-Dating zeigen ein modernes Katz-und-Maus-Spiel, wenn auch nicht immer nur als Komödie.

Der Klassiker: Die Liebeskomödie

In der Kategorie Liebeskomödie startet auch unser ältester Film zum Thema Online-Dating: Tom Hanks und Mag Ryan spielen in „Email für dich“ ein ungleiches Freundespaar, das zugleich Kontrahent im örtlichen Büchermarkt und unbewusst Chatpartner im Internet sind. Bis sie das mal herausfinden passiert allerlei Komisches. 1998, zur Filmpremiere dürfte das Chatten per Email noch der letzte Schrei gewesen sein – heute betrachtet wirkt es doch etwas altbacken. Aber sei es drum – die beiden finden sich, auch dank des anonymen Mailverkehrs als „NY152“ bzw. „Shopgirl“. Wenn das nicht für die Verkupplungsbranche ein Grund zum Feiern war.

Es wird spannender

Ebenfalls aus der Kategorie Liebesfilm kommt „Closer“ (2004) – mit hochkarätiger Darstellung: Clive Owen mimt einen Arzt, Natalie Portmann eine Stripperin, Jude Law einen gescheiterten Autor und Julia Roberts eine Fotografin. Online Dating spielt hier zwar nur eine kleine, aber dafür entscheidende Rolle: Um sich an einem Date zu rächen, erstellt Autor Dan einen Fake-Account auf einer Casual-Dating-Website und schreibt den Arzt Larry an. Infolge dessen entsteht ein Wirrwarr aus Intrigen – am Ende wird keiner glücklich. Vorlage war ein Theaterstück.

Es geht auch anders – ganz anders

Haben wir bisher gerne hingesehen, wird es nun ernster. Denn neben der knisternden Spannung eines Online-Dates gibt es auch schwarze Schafe. „Das weiße Kaninchen„, Fernsehfilm aus Deutschland (2016) von Regisseur Florian Schwarz porträtiert eine 13jährige, die sich nichts sehnlicher als die große Liebe wünscht. Diese sucht sie im Internet – und wird prompt von einem 16jährigen umgarnt. Dieser erpresst sie später mit Nacktbildern, ein vermeintlicher Freund im Online-Chat entpuppt sich als pädophiler Vertrauenslehrer. Spätestens hier mag man sich kaum mehr mit der Materie befassen.

Ganz klar, auch das Fernsehen hat das Thema Online-Dating mit paketfähig gemacht. Aber es ist nicht immer so wie in Hollywood: Eindrücke können täuschen, Profile gefaked sein. Dass allzu viel Kriminelles da passiert, wo die Liebe gesucht wird unterstellen wir mal nicht. Doch wachsam(er) sein, scheint geboten. Der Spaß am Film muss darunter ja nicht leiden! Auf www.datingadvisor.de kann man gute von schlechten Portalen unterscheiden. Selbst Marken wie Joyclub.de und andere Portale für sexuelle Treffen bekommen dort ihr Fett weg.

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